DJV demonstriert für Vielfalt auf Pride-Parade
Zeichen gegen Bedrohung und Einschüchterung
Ansprechpartner*in
Carmen Molitor
DJV-NRW-Landesvorsitzende Andrea Hansen.
„Wir setzen mit unserer Teilnahme an der CSD-Demonstration in Köln ein sichtbares Zeichen der Solidarität mit queeren Menschen, die immer öfter Zielscheibe von Einschüchterung, Bedrohung und Hetze sind“, sagt Andrea Hansen, Landesvorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbandes in NRW (DJV-NRW).
„Demokratische Rechte von Minderheiten stehen in unserer Gesellschaft heute ebenso unter Druck wie Toleranz, Pressefreiheit, Inklusion und Chancengleichheit. Vieles, was längst erstritten war, erlebt einen politischen Backlash und wir müssen gemeinsam aufstehen, um eine vielfältige Gesellschaft zu bewahren“, so Hansen.
Der Deutsche Journalisten-Verband ist in diesem Jahr bundesweit bei sieben Demonstrationen zum Christopher Street Day dabei, unter anderem in Stuttgart, Hamburg, Erfurt und Trier. Am größten deutschen CSD-Demozug, der sich in Köln am 5. Juli wieder ab mittags bunt, fröhlich und laut vom Deutzer Ufer über den Rhein durch die Innenstadt schlängelt, nimmt der DJV zum zweiten Mal in Folge teil. Diesmal mit einem Demotruck und einer Fußgruppe mit der Startnummer 89. Die Gruppe besteht aus DJV-Mitgliedern und Unterstützer:innen aus dem ganzen Bundesgebiet sowie einigen beliebten TV-Promis. Wer das ist, bleibt bis Sonntag noch geheim.
Andrea Hansen: „Die Pride-Parade ist der richtige Ort, um sich laut, sichtbar und gemeinsam mit vielen anderen, gegen gesellschaftlichen Rückschritt und für Menschenwürde zu stellen. Und obendrein macht das Demonstrieren dort Spaß.“
Kontakt für Rückfragen: Carmen Molitor, Referat für Kommunikation und Marketing, Tel: 0171-1417269, Email: information@djv-nrw.de