Deutscher Journalisten-Verband Landesverband Nordrhein-Westfalen

Machen statt meckern: Wähle uns in den Personalrat!

Am 9. und 10. November werden im WDR neue Personalräte gewählt. Das Wichtigste ist, dass ihr Eure Stimme abgebt! Denn erst so macht ihr starke, vielfältig aufgestellte Personalvertretungen möglich.

Wir als DJV im WDR treten an:

  • Weil wir Personalratsarbeit als unseren Beitrag zu demokratischer Mündigkeit verstehen.
  • Weil wir die Möglichkeit der Mitbestimmung nicht anderen Gewerkschaften überlassen wollen.Weil wir auf vier Jahre guter, konstruktiver Arbeit zurückblicken können und diese mit viel Sachverstand fortführen wollen. 

Ihr könnt uns wählen:

  • Weil wir als DJV-NRW wichtige Medienberufe und Bereiche unserer Häuser vereinen.
  • Weil wir beim WDR nicht nur an Köln denken, sondern uns in allen Landes- und Auslandsstudios für Euch engagieren.
  • Weil unsere Grundhaltung stets konstruktiv ist und wir auf Dialog und Brückenbau setzen.
  • Weil wir uns für alle Berufsgruppen einsetzen, nicht nur für die festangestellten Kolleg*innen. 
  •  Weil wir machen und nicht nur meckern. 

Unsere zentralen Ziele sind:

  • Gesund bleiben in Covid-19-Zeiten 
  • Homeoffice darf kein Sparmodell bleiben
  • Kulturwandel, und zwar ernst gemeint
  • Die Landesstudios stärken
  • Weniger befristete Verträge
  • Vielfalt stärken
  • Perspektiven für Junge und Junggebliebene
  • Faire Bezahlung
  • Machtmissbrauch verhindern

Je stärker wir als DJV im WDR aus den Wahlen hervorgehen, umso besser können wir euch dabei vertreten!
Wählt bei den Personalratswahlen die Liste 2!

Karen Gesierich - Stephanie Funk-Hajdamowicz - Miltiadis Oulios - Thomas Becker - Stephan Hackenbroch - Antje de Levie - Frank Stach - Doro Blome-Müller - Barbara Brückner - Nicolas PArman - Daniela Partenzi - Florian Peter - Iris Spangenberg - David Ohrndorf - Joachim Ropertz - Robert Franz - Amir Kamber 

Unser Team
Kandidat*innen-Check

Wer tritt denn eigentlich an bei den Personalratswahlen?

Karen Gesierich
Redakteurin Newsroom

2. Stellvertreterin in der Schwerbehindertenvertretung

Stephanie Funk-Hajdamowicz
Freie Autorin u. Reporterin

Kernteam Kulturwandel, Studio Duisburg, "Frau TV"

Miltiadis Oulios
Freier Autor und Moderator

COSMO, WDR 5

Thomas Becker
Freier Autor und Reporter im Ruhrgebiet

Studio Essen 

Stephan Hackenbroch
Freier Autor und Reporter in Westfalen

Studio Münster

Antje de Levie
Redakteurin in Köln

"Markt" und "Plusminus" 

Frank Stach
Freier Reporter

Studio Dortmund

Doro Blome-Müller
Freie Autorin

Studio Düsseldorf

Barbara Brückner
Redakteurin

"Frau TV"

Nicolas Parman
Redakteur

WDR Kommunikation

Daniela Partenzi
Freie Autorin

Studio Düsseldorf

Florian Peter
Redakteur

Newsroom 

Iris Spangenberg
Leitungsassistenz

Programmgruppe Landesstudios

David Ohrndorf
Redakteur in Köln

PB Internet

Joachim Ropertz
Redakteur in Köln

Chefredaktion Hörfunk

Robert Franz
Freier Autor und Reporter

Newsroom, PB Internet

Amir Kamber
Freier Autor u. Moderator

und Reporter bei COSMO 

Das Wahlprogramm

Wahl-FAQ

Häufig gestellte Fragen

Bin ich wahlberechtigt?
Wahlberechtigt sind alle Kolleg*innen, die am Tag der Wahl das 18. Lebensjahr vollendet haben. Dazu gehören auch Teilzeitkräfte, Aushilfen, geringfügig Beschäftigte und Auszubildende. Die Dauer der Betriebszugehörigkeit spielt für die Wahlberechtigung keine Rolle.

Warum brauchen wir Personalräte?
Das Arbeitsleben ist voll von Vorgängen und Veränderungen, die eine direkte Auswirkung auf die Kolleg*innen haben: Einführung flexibler Arbeitszeitmodelle, Umstrukturierungen, neue Technologien, Auslagerung von Tätigkeitsbereichen, Versetzung und Umgruppierung, Beförderungen und vieles mehr. Damit Arbeitnehmer*innen nicht allein vor diesen Auswirkungen stehen, ist es wichtig, einen Personalrat zu wählen. Dieser kann auf Basis des Personalvertretungsgesetzes die Interessen der Kolleg*innen gegenüber den Arbeitgeber*innen vertreten und rechtlich ggf. durchsetzen.

Was für Aufgaben und Mitbestimmungsrechte haben Personalräte?
Der Personalrat hat das Recht in vielen Angelegenheiten mitzureden und mitzubestimmen. Zum Beispiel, wenn es um betriebliche Arbeitszeit und Überstunden, um die Fort- und Weiterbildung oder um die Vergütung geht. Er achtet darauf, dass die Kolleg*innen nicht diskriminiert werden. Eine Kündigung ist ohne Anhörung des Personalrates nicht wirksam. Der Personalrat entscheidet gleichberechtigt mit den Arbeitgeber*innen, wenn es um die Erstellung eines Dienstplanes, die Anordnung von Überstunden oder um Maßnahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes geht. Wenn die der Betrieb umstrukturiert oder Personal abgebaut werden soll, handelt der Personalrat einen Sozialplan (u.a. mit Abfindungen) aus, um Nachteile für die Betroffenen auszugleichen.

Ganz allgemein wacht der Personalrat darüber, dass Tarifverträge und Gesetze, zum Beispiel das Arbeitsschutzgesetz, auch eingehalten werden. Natürlich stärkt er auch einzelnen Beschäftigten in Konflikten mit Vorgesetzten den Rücken. Ein Personalrat hat im Personalvertretungsgesetz genau definierte Rechte, die er notfalls auch vor Gericht durchsetzen kann. 

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