Deutscher Journalisten-Verband Landesverband Nordrhein-Westfalen
#fuenffuerdenwdr
Tarifverhandlungen 2022
Der DJV-NRW fordern 5% mehr für Feste wie Freie und einen Inflationszuschlag. Der Sender hat den Gewerkschaften kein ansatzweise akzeptables Angebot gemacht. Deswegen müssen wir uns unbedingt für bessere Vereinbarungen stark machen. Das geht nur gemeinsam. Und je mehr wir dabei sind, desto besser. Bringt Euch also unbedingt ein.

Liebe Kolleginnen und Kollegen im WDR!

Der DJV-NRW fordert 5% mehr für Feste und Freie und einen angemessenen Inflationsausgleich. Die Geschäftsführung des WDR antwortete auf Eure berechtigten Forderungen bislang mit einem unterirdischen Angebot und zahlreichen Gegenforderungen. Das Angebot von Frau Dr. Katrin Vernau ist so schlecht, dass wir aktiv für ein besseres Angebot kämpfen müssen. Übrigens ist es eines, das sich in die neue ARD-Linie einreiht. Es ist an vielen Stellen sogar schlechter als das beim NDR und bei BR.

Auch in der letzten Verhandlungsrunde am 12. Juli hat der WDR den Gewerkschaften kein angemessenes Angebot vorgelegt. Deshalb fordern wir nach wie vor eine faire und dauerhafte Erhöhung der Gehälter und der Effektivhonorare. Alles andere werden wir nicht hinnehmen. Dabei setzen wir – sollte der WDR dabei bleiben – weiterhin auf Eure tatkräftige Unterstützung.

Denn Tarifverträge und bessere Arbeitsbedingungen fallen nicht vom Himmel. Die müssen wir uns schon erkämpfen. Durch eine aktive Mitgliedschaft beim DJV-NRW und durch Präsenz in der Anstalt. Denn nur so zeigen wir der Geschäftsführung des WDR, dass wir gemeinsam mit vielen Kolleg:innen hinter unseren Forderungen stehen und es wirklich ernst meinen. Tarifrunden werden nicht am Verhandlungstisch, sondern durch Euren Druck entschieden- So wie wir es bei unserem letzten Warnstreik am 8. Juli unter Beweis gestellt haben. Weiterso! 

Impressionen vom Warnstreik am 8. Juli 2022

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Starkes Signal für faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen: Über 500 WDR-Mitarbeiter:innen beteiligen sich an Streiktag

Über 500 Feste und Freie des WDR sind dem Aufruf des DJV-NRW und den weiteren verhandelnden Gewerkschaften zu einem gewerkschaftlichen Aktionstag mit Warnstreiks in allen NRW-Studios gefolgt. Die WDR-Mitarbeiter:innen treffen sich bereits seit dem Morgen vor den Sendern zu Streikposten und online im Homeoffice. Am Hauptversammlungsort in Köln machen die Mitarbeitenden lautstark auf ihren Unmut aufmerksam. Zur Einstimmung wurden Streikende aus Essen, Dortmund, Münster und Bielefeld zugeschaltet.

„Das sind so viele Streikende wie lange nicht mehr. Verständlich! Wenn der WDR Festen und Freien mit Einbußen droht und wir trotz steigender Inflation keine angemessenen Erhöhungen bekommen sollen, ist das eine Frechheit“, kommentiert Frank Stach, Landesvorsitzender des DJV-NRW, die heutigen Warnstreiks von seinem Streikposten vor dem Studio in Dortmund.

Die große Zahl der Streikteilnehmenden bringt den WDR in Schwierigkeiten. Im Laufe des Tages soll es noch deutlich mehr werden. Bereits heute früh konnte kein „WDR aktuell“ gesendet werden. Stattdessen gab es Nachrichten aus dem SWR, „Live nach neun“ wurde aus der Konserve gesendet. Auch das Wissenschaftsmagazin Quarks kommt heute aus der Dose. In Köln und in den Außenstudios fehlt es an Mitarbeiter:innen in der Moderation, den Redaktionen und der Technik. Im Morgenmagazin fielen allen Außen-Schalten aus. WDR 4 kann nur mit großen Schwierigkeiten seinen Sendebetrieb aufrechterhalten. Gute Nachrichten auch aus Düsseldorf: Neben dem Regionalstudio wird in Düsseldorf auch in der Landespolitik gestreikt: Der WDR5-Westblick läuft in einer Notversion, der Rheinblick sendet eine Wiederholung. Die Sendergeschäftsführung bekommt es heute so richtig zu spüren: Ohne die Beschäftigten geht es nicht!

Anlass sind die Tarifverhandlungen, in denen eine Annäherung zwischen den Positionen der Geschäftsführungen und der Gewerkschaften in weiter Ferne ist. „Wir rufen unsere Kolleg:innen auf, dem WDR zu zeigen, dass guter Journalismus gerade in diesen Zeiten, in denen Konflikte und Kriege für Mehrarbeit sorgen, seinen Preis hat“, erklärt DJV-Geschäftsführer Volkmar Kah. Ein Spardiktat des WDR auf Kosten der Journalist:innen werde es mit dem DJV nicht geben. Bislang hat der Sender ein völlig unzureichendes Angebot vorgelegt: Erst ab dem Sommer 2023 und lediglich 2,25% mehr Lohn bei einer Laufzeit von 24 Monaten. Zudem soll es u.a. eine bislang weiterhin unbezifferte Einmalzahlung geben. Als wäre das nicht schon schlecht genug, besteht der WDR auch auf Verschlechterungen der aktuellen Tarifverträge. So ist z.B. eine komplette Neufassung der Honorare für Freie mit Absenkungen im tagesaktuellen Bereich geplant.

Die Streikenden sind sich sicher: Gemessen an den vielen Störungen im Programm, die auch der heutige Streik wieder verursacht hat, muss die Geschäftsleitungen des WDR auf die berechtigten Forderungen nach angemessenen Gehältern und Honoraren, guten Arbeitsbedingungen und mehr Wertschätzung eingehen.

Der DJV fordert 5% mehr für Feste und Freie bei einer Laufzeit von 12 Monaten und einen Inflationsausgleich für Alle!

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Einbußen und Verluste: Ein unterirdisches Angebot vom WDR!

Man könnte sich kaum einen unpassenderen Zeitpunkt vorstellen als jetzt. Auf eklatante Preissteigerungen und die ständige Mehrarbeit antwortet Verwaltungsdirektorin Dr. Katrin Vernau mit starken Einbußen für Feste und Freie. Statt sich als verantwortungsbewusster Arbeitgeber zu präsentieren, legte der WDR den Gewerkschaften in der aktuellen Tarifverhandlungsrunde das schlechteste Angebot seit Gedenken vor.

Das jetzige Angebot des WDR ist das schlechteste seit Gedenken:

  • für Feste und Freie: keine Erhöhung für die ersten 14 Monate
  • für Feste: 2,25 % lineare Anhebung erst ab 1. Juni 2023
  • für Freie 2,8 % erst ab dem 1. Juni 2023 wieder nur auf Mindesthonorare
  • bei einer Laufzeit von 24 Monate bis zum 31.März 2024
  • eine Anhebung der Vergütung für Auszubildende um nur 40 Euro (auch erst zum 1. Juni 2023)
  • Einmalzahlungen für Feste und Freie in Höhe von insgesamt 2.000 Euro – aber nur wenn gleichzeitig der Honorarrahmen „angepasst“ und die Vergütungsstruktur „überarbeitet“ wird

Statt ein faires Angebot vorzulegen, besteht der WDR auf Verschlechterungen der aktuellen Tarifverträge:

  • automatischen Stufensteigerungen innerhalb einer Gehaltsgruppe nur noch alle drei Jahre anstatt wie derzeit alle zwei Jahre
  • eine Neufassung aka Verschlankung der Berufsbilder und Tätigkeitsbeschreibungen.
  • erneute Ablehnung der Erhöhung der Effektivhonorare für Freie
  • eine komplette Neustrukturierung der Honorare für Freie mit Absenkungen im tagesaktuellen Bereich.

Man möchte nämlich jetzt „aufkommensneutral“ – ohne Erhöhung das Honorarvolumens – einen neuen, ausspielwegunabhängigen Honorarrahmen aufsetzen. Entweder mit den Gewerkschaften oder – so die offene Drohung – man werde alle Honorarrahmen spätestens in 12 Monaten kündigen und danach zahlen, was man möchte.

Das Angebot des Senders ist für die Mitarbeiter:innen nicht akzeptabel. Es ist eine Mogelpackung. Wir brauchen eine dauerhafte lineare Erhöhung für alle. Die Einmalzahlung von 2.000 € ist nur ein Strohfeuer. Schon nach einem Jahr ist diese bei der derzeitigen Inflation aufgebraucht. Die Inflation aber bleibt. Es fehlt die Erhöhung der Einkommen für folgende Jahre und für die Rente. Es darf nicht zu einer Nullrunde im Jahr 2022 kommen.


Wie Ihr Euch einbringen könnt

Die einfachste Möglichkeit, Euch einzubringen: Erzählt Euren Forderungen! Teilt unsere Inhalte auf Social Media. Schreibt Euren Kolleg:innen davon per Messenger. Kurz: Helft uns, die Kampagne öffentlich zu machen. Verteilt unsere Flugblätter, hängt unsere Plakate auf und dokumentiere fleißig Eure Aktionen im Betrieb! Immer wenn Ihr etwas postest oder teilt, nutzt unseren Hashtag: #fuenffuerdenwdr

Euch fehlt noch die zündende Idee, das Aktions- oder Streikmaterial und/oder der Kontakt zu anderen Kolleg:innen? Wir helfen Euch gerne weiter.

Downloadbereich

Ladet Euch Flugblätter, Sharepics und Plakate aus der laufend aktualisierten Datei-Liste herunter. Solltet Ihr (finanzielle) Unterstützung beim Druck benötigen, meldet Euch bei uns. Der DJV-NRW hilft Euch gerne weiter.

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Streikmaterial

Es kommt zum Streik und Ihr (noch mehr) benötigt Banner, Jacken, Triller-Pfeifen und mehr? Kein Problem.
Schreibt uns einfach eine E-Mail an volkmar.kah@djv-nrw.de oder christian.weihe@djv-nrw.de. Wir versorgen Euch mit allem, was ein Streiker:innen-Herz begehrt.

Wir sind für Euch da.

Anliegen zu den Verhandlungen oder zum Streik?

Vorsitzende DJV im WDR

Karen Gesierich, Stephanie Funk-Hajdamowicz, Frank Stach
djv@wdr.de

Verhandlungsführer

Volkmar Kah
volkmar.kah@djv-nrw.de
(0211) 233 99-0

Justiziar

Christian Weihe
christian.weihe@djv-nrw.de
(0211) 233 99-40


Aktuelles aus den Tarifrunden


Streik-FAQ: Was Ihr zum Streik wissen müsst

Wichtige Fragen und Antworten

Streikanträge bitte ausdrucken, ausfüllen, einscannen und per E-Mail an silke.diekmann@djv-nrw.de schicken.

Wer ruft den Streik aus?

Gewerkschaften rufen den Streik aus. Beim DJV ruft der Vorstand des NRW-Landesverbandes zum Streik auf.

Wer darf streiken?

Streikberechtigt sind alle Arbeitnehmer:innen, für deren Betrieb die Gewerkschaft zum Streik aufgerufen hat. Es wird kein Unterschied gemacht zwischen Gewerkschaftsmitgliedern und Nicht-Mitgliedern, alle dürfen streiken. Allerdings wirkt sich der Streik auf die DJV-Mitglieder anders aus als auf Nicht-Mitglieder: Die Gewerkschaft zahlt ihren streikenden Mitgliedern ein Streikgeld.

Wie streike ich richtig?

Die einzige Voraussetzung ist ein Streikaufruf der Gewerkschaft. Streikende verlassen ihren Arbeitsplatz und begeben sich zum Streiklokal. Das ist ein Gebot der Solidarität. Und es ist notwendig, um die aktuellen Informationen zu erhalten. Ihr müsst Euch nicht abmelden oder ausstempeln. Die Streiklisten, die als Beleg für das Streikgeld dienen, liegen im Streiklokal aus.

Muss ich dem Arbeitgeber mitteilen, dass ich streike?

Niemand muss sich bei seinem Vorgesetzten zum Streik „abmelden“. Keine bzw. keiner muss ausstempeln. Ihr könnt den Betrieb einfach verlassen.

Darf mein Arbeitgeber fragen, ob ich gestreikt habe?

Wenn der Arbeitgeber nach dem Streik fragt, ob Ihr teilgenommen habt, müsst Ihr diese Frage wahrheitsgemäß beantworten.

Dürfen Volontär:innen streiken?

Ihr könnt streiken, da Ihr von den tarifvertraglichen Regelungen erfasst werdet. Volontär:innen sollten allerdings nicht ohne Not Repressalien ausgesetzt werden. Unser Tipp: Volontär:innen nehmen an Streiktagen frei oder Urlaub.

Dürfen Freie streiken?

Streiken dürfen nur diejenigen Freien, die von einem Tarifvertrag erfasst werden. Das sind beim WDR die sogenannten arbeitnehmerähnlichen Freien (sog. 12-a- Freie).

Kann man auch im Homeoffice streiken?

Ja, das kann man. Wer sich nicht im Streiklokal in eine Liste eintragen kann, meldet sich per E-Mail an information@djv-nrw.de und sagt Bescheid, dass er/sie heute seine Arbeit niederlegt. Wichtig ist, der Gewerkschaft Bescheid zu sagen. Nur so kann Streikgeld ausgezahlt werden.

Wie bekomme ich Streikgeld?

  • In Umsetzung der aktuellen Beschlusslage des DJV Bundesverbandes ist das Streikgeld begrenzt auf 200 € pro Tag.
  • Freie Journalist:innen erhalten den geltend gemachten Honorarausfall. Auch hier gilt die Begrenzung auf 200 € pro Tag. Wer Fragen hat, wie dieser geltend zu machen ist, wendet sich bitte an die untenstehenden Ansprechpartner beim DJV-NRW. Die Formulare für Feste und Freie liegen im Regelfall im Streiklokal bereit bzw. sind unter www.djv-nrw.de/startseite/service/fuer-mitglieder/download.html und über diesem FAQ zum Download erhältlich. Streikanträge bitte ausdrucken, ausfüllen, einscannen und per E-Mail an silke.diekmann@djv-nrw.de schicken.

Welche Nachweise muss ich für das Streikgeld erbringen?

Voraussetzung für die Bewilligung eines Antrags auf Streikgeld ist der Eintrag Ihres Namens auf der Streikliste.

  • Für Festangestellte gilt, dass sie als Nachweis eine ordentliche und die wegen Abzuges gekürzte Abrechnung einreichen. Wir erstatten das ausgefallene Honorar bis max. 200,00 € pro Tag.
  • Bei Festen-Freien gibt es mehrere Möglichkeiten:

1) Wir erstatten das ausgefallene Honorar vom Streiktag bis zu einer Höhe von 200,00 € pro Tag, sofern Sie uns einen Mitwirkendenvertrag, aus dem die übliche Höhe des Honorars hervorgeht, zukommen lassen. Das kann auch ein Vertrag aus der Vorwoche/-monat sein, sofern es sich um das gleiche Honorar für dasselbe Format (z.B. Lokalzeit) handelt. Zudem brauchen wir dann noch einen Nachweis darüber, dass Sie am Streiktag gearbeitet hätten (Auftrag, Dienstplan, Sendeplan o.ä.).

2) Für alle, die keinen tatsächlichen Ausfall nachweisen können, errechnen wir ein Durchschnittshonorar. Grundlage dafür sind

  • Die monatl. WDR-Verdienstabrechnungen der letzten drei Monate vor dem Streikmonat. Daraus berechnen wir einen Durchschnitt auf Basis Honorar/Werktage, das wir dann erstatten.
  • Der Einfachheit halber akzeptieren wir alternativ auch eine Abrechnung über Urlaubsentgelt, weil daraus das Durchschnittseinkommen hervorgeht.
  • Zudem benötigen wir dann noch einen Nachweis darüber, dass Sie am Streiktag gearbeitet hätten (Auftrag, Dienstplan, Sendeplan o.ä.).
  • Auch bei dieser Variante ist das Streikgeld auf max. 200 € pro Tag gedeckelt.

Mitglieder werden im DJV-NRW

Wer sich uns anschließt, hat viele Vorteile. Im DJV kannst Du Dich für den Journalismus und die Kolleg*innen im WDR engagieren und Deinen Beruf aktiv mitgestalten. Hilf mit, Grundwerte und Ziele des Journalismus im WDR weiter zu entwickeln. Und nehme die Dienstleistungen in Anspruch, die der DJV seinen 33.000 Mitgliedern anbietet.

5 Gründe für WDR-Kolleg:innen, jetzt dem DJV-NRW beizutreten

1. Wir vertreten Eure Anliegen konsequent und werden nicht davon abrücken, uns für Euch einzusetzen.
2. Unsere Mitglieder – egal ob fest oder frei im WDR - erhalten Streikgeld.
3. Unsere Mitglieder erhalten jederzeit juristische Beratung!
4. Bei uns bleibt kein Standort zurück. Wir werden auch in Zukunft alle Kolleg:innen rechtzeitig über Warnstreiks informieren und alle miteinbeziehen - sowohl am Hauptstandort Köln als auch in den Regionalstudios.
5. Sondieren steht bei uns vor Aktionismus. Wir agieren individuell so, wie es für die Beschäftigten am besten ist.

Jetzt Mitglied werden
Euer Antrag

Ihr möchtet Mitglied werden? Klasse! Wir freuen uns auf Euch. Wir brauchen nur noch Euren Antrag. Also einfach das interaktive Formular ausfüllen, ausdrucken, unterschreiben und dann ab zu uns. Das heißt, Ihr könnt den Antrag einscannen und als pdf-Anhang versenden (zentrale@djv-nrw.de) oder ganz klassisch per Post schicken an: DJV-NRW, Landesgeschäftsstelle, Humboldtstraße 9, 40237 Düsseldorf. Bitte lest Euch die Anmerkungen (Merkblatt) durch und reicht Euren Antrag mit allen Unterlagen und Nachweisen ein. Zum Mitgliedsantrag!

Der Tarif für Alle bis 35
Durchstarten im DJV

Eure Interessen stehen bei uns im Mittelpunkt. In Notsituation sind wir für Euch da. Wir schaffen Tarifverträge, damit Ihr den Lohn und die Arbeitsbedingungen erhaltet, die Euch zustehen. Im DJV-NRW könnt Ihr ein Netzwerk aufbauen mit Kontakten, die Euch im Job weiterhelfen. Überzeugt? Dann nutzt doch unseren Durchstarten-Tarif. Der richtet sich an Studierende, Volontär:innen und Berufsanfänger:innen bis 35 Jahren. Dein Beitrag liegt monatlich bei 9,90 Euro, begrenzt auf eine Laufzeit von zwölf Monaten ab Beginn. Jetzt eintreten!

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