Deutscher Journalisten-Verband Landesverband Nordrhein-Westfalen

Fachausschuss Zeitschriften

Eine Fülle von Themen und Entwicklungen

Der Fachausschuss (FA) Zeitschriften beschäftigt sich mit einer Fülle von Themen und Entwicklungen in der Branche. Stets mit dabei: der fachübergreifende Blick und das Bemühen um Konsens in den Diskussionen. Dauerthemen auf der Agenda sind:

  • Veränderungen des Berufsbildes
  • Outsourcing
  • Einführung neuer Techniken
  • Veränderungen der Arbeitsbedingungen
  • Abbau tariflicher Leistungen
  • Aushöhlung von Arbeitnehmerrechten
  • Abbau von Arbeitsplätzen
  • Aus-, Fort- und Weiterbildung.

Nur wer mitmacht, kann auch etwas verändern: Neun Kolleginnen und Kollegen sollten sich idealerweise die oben aufgeführten Aufgaben im Ausschuss teilen. Einige Plätze sind jedoch noch frei.

Wer sich als Mitglied ein Engagement im FA Zeitschriften vorstellen kann, aus dem Bereich kommt, Sachverstand und Kompetenz einbringen will, kann Kontakt per Mail an fazeitschriften@djv-nrw.de oder zur Geschäftsstelle des DJV-NRW aufnehmen.

Fachausschuss Zeitschriften nimmt Arbeit auf

Mit der konstituierenden Sitzung nimmt der Fachausschuss Zeitschriften seine Arbeit auf. Zum Vorsitzenden wurde Michael Bollschweiler gewählt. Katrin Breitenborn ist seine Stellvertreterin.

Vorsitzender
Michael Bollschweiler

...folgt...

stellv. Vorsitzende
Katrin Breitenborn

Die Fachzeitschriftenredakteurin ist bereits seit vielen Jahren Mitglied im Fachausschuss Zeitschriften, seit 2018 als stellvertretende Vorsitzende. Sie arbeitet beim Wirtschafts- und Praxisverlag in Köln, einem medizinischen Fachverlag, und ist dort verantwortlich für zwei gefäßmedizinische Fachzeitschriften und das Buchprogramm.

Christina von Wrede-Raback

Christina Freifrau von Wrede-Raback ist freie Journalistin mit den Schwerpunkten Wissenschaft, Technik und IT. Daneben betreut sie Unternehmen in informationsstrategischen Fragen. Ihre zentralen Interessen im DJV sind Medienethik und die Sicherstellung des journalistischen Qualitätsniveaus durch Verkammerung. Im FA Zeitschriften setzt sie sich seit mehr als zehn Jahren für die Akzeptanz interdisziplinärer Arbeitsprozesse im Magazinjournalismus und die Schaffung personeller und technischer Ressourcen als Grundvoraussetzung für eine effiziente, produktive und wettbewerbsfähige Zeitschriftenredaktion ein, die – journalistisch unabhängig - maßgeblicher Treiber für die operative Exzellenz des Verlages sein kann.

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